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Hier sollen zu allen angegebenen Punkten nur die allerwichtigsten Aussagen knapp wiedergegeben werden!

Wichtige Konstanten und GrößenordnungenBearbeiten

Falls angebracht eine einfache Abschätzung angeben

  • Solarkonstante
  • Feinstrukturkonstante
  • Bohr'scher Radius
  • Rydberg-Energie
  • Massendichte von Luft bei Normaldruck/temperatur

Wichtige Formeln/KonzepteBearbeiten

AtomphysikBearbeiten

  • Wasserstoff-Atom
  • FS-Korrekturen
  • Mehrelektronenatome
  • Licht und Atome
  • Spektroskopie
  • Laser
  • Molekülphysik
    • Valenzbindungen
    • Born-Oppenheimer-Approx. (->wozu)
    • Franck-Condon-Prinzip

StreuungBearbeiten

  • Elastische Streuung (nicht-rel.)
  • Elastische Streuung (relativistisch)
  • Begründung für das allgemeine Prinzip: Intensitätsverteilung \leftrightarrow Fouriertrafo des Streupotentials
  • allg. Wirkungsquerschnitt
    • Rayleigh-Streuung

KernphysikBearbeiten

  • Bethe-Weizäcker-Formel
  • Stabile Kerne konstanter Masse (->beta-Zerfall)
  • Alpha-Zerfall

TeilchenphysikBearbeiten

  • Isospin
  • Rutherford-WQ
  • Meson-Oktette
  • Baryon Oktett (S=1/2)
  • Baryon Dekuplett (S=3/2)

FestkörperphysikBearbeiten

  • Kristallgitter
    • 7 Kristallsysteme, nach denen man Kristallgitter klassifiziert (jeweils mit der maximal vorhandenen Symmetrie). Innerhalb dieser 7 Kristallsysteme, welche vollständig durch die Symmetrie bestimmt werden gibt es noch Unterkategorien. Das führt auf die insgesamt 14 Bravais-Gitter.

Die wichtigsten/einfachsten Kristallgitter sind die kubischen Gitter:

      • sc: simple cubic, 1 Gitterplatz pro Elementarzelle
      • bcc: body-centered cubic, 2 Gitterplätze pro Elementarzelle
      • fcc: face-centered cubic, 4 Gitterplätze pro Elementarzelle
    • NaCl: fcc-Gitter mit zwei atomiger Basis. Man erhält das Gitter dadurch dass die nächsten Nachbarn eines gegebenen Atoms immer von der jeweils anderen Sorte sind. (bei identischen Atomsorten sähe das einfach wie ein sc-Gitter aus)
    • CsCl: sc-Gitter mit zwei-atomiger Basis, so dass ein Atom an Würfelecke und zweites in Würfelmitte angebracht (bei identischen Atomsorten sähe das genau aus wie bcc).
    • Diamant/Zinkblende
  • Gitterschwingungen
  • Phononendispersion
  • inelastische WW von Strahlung mit Gitter
    • IR-Absorption an opt. Zweigen von Ionen-Kristallen
    • Raman-Streuung (opt. Licht) an opt. Zweigen
    • Brillouin-Streuung (opt. Licht) an akustischen Zweigen
    • Neutronen-Streuung
    • Photonabsorption durch Erzeugung von ELektron-Loch-Paar
  • Elektronen im FK
  • Leitfähigkeit
    • Leiter
    • Halbleiter
  • Wärmeleitung
  • Halbleiter
    • PN-Übergang:

P-dotierter Bereich und N-dotierter Bereich eines gleichen Halbleiters werden nebeneinander gebracht. Durch Angleich der Fermi-Niveaus werden die Energiebänder verbogen. Elektronen diffundieren aus der N-Schicht in die P-Schicht. Deshalb entsteht eine sogenannte Verarmungszone im Bereich des Übergangs, in der es keine freien Ladungsträger mehr gibt, sondern nur noch die ionisierten Donatoren/Akzeptoren. Diese Verarmungszone wird noch verbreitert, wenn man an der P-Seite eine negative und an der N-Seite eine positive Spannung anlegt, da dann an beiden Enden weitere freie Ladungsträger abgesaugt werden. In dieser Sperrrichtung fließt deshalb (fast) kein Strom. In der umgekehrten Richtung an eine Spannung angeschlossen fließt dagegen ein Strom da die Diffusion von Ladungsträgern durch die Verarmungszone verstärkt stattfindet. -> Diode

    • Solarzelle:


  • Supraleitung

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